Schon länger ist bekannt, dass Amazon seine Produkte auch ohne Hilfe eines externen Dienstleisters zustellen möchte. Einen Schritt in diese Richtung stellt die Forschung für das Amazonen Dronen Programm da. Nun hat Amazon seine neueste Lieferdrohne vorgestellt.

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Die zweite Generation der Amazon Flugdrohnen erinnert eher an ein Flugzeug als an eine Drohne, wie man Sie immer häufiger am Himmel sieht. Die neue Drohne startet und landet aber auch weiterhin senkrecht und hat eine Reichweite von rund 24 Kilometern.

In dem Video wird die neue Drohne von dem Moderator der Autosendung „Top Gear“ Jeremy Clarkson vorgestellt. Zwar moderiert er nicht mehr bei der BBC, da er seinen Job nach einer Attacke auf einen Producer verloren hat. Jedoch hat Amazon den beliebten Moderator für eine neue Auto-Show verpflichtet.

Wie man dem Video entnehmen kann, bestellt der Kunde ganz normal bei Amazon und wählt bei der Zustellung die Option „amazon prime air“ aus. Anschließend wird die Ware kommissioniert und automatisiert in die Drohne geladen. Die Drohne sucht sich nun den Weg zum Kunden. Dieser muss für einen ausreichenden Landeplatz sorgen und diesen mit einem Amazon Logo kennzeichnen. Die Drohne landet nicht, aber setzt die Bestellung exakt auf dem Amazon-Logo ab.

Wie die Flugaufsichtsbehörden reagieren ist bisher noch offen. Das sich in dieser Zustellform einiges bewegen wird, ist klar. Die Deutsche Post entwickelt ebenso wie google und andere Konzerne an einer entsprechenden „Over the Air“ Lösung. Es bleibt spannend, wie wir in Zukunft unsere Bestellungen erhalten werden.

Schon länger ist bekannt, dass Amazon seine Produkte auch ohne Hilfe eines externen Dienstleisters zustellen möchte. Einen Schritt in diese Richtung stellt die Forschung für das Amazonen Dronen Programm da. Nun hat Amazon seine neueste Lieferdrohne vorgestellt.

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Wie man dem Video entnehmen kann, bestellt der Kunde ganz normal bei Amazon und wählt bei der Zustellung die Option "amazon prime air" aus. Anschließend wird die Ware kommissioniert und automatisiert in die Drohne geladen. Die Drohne sucht sich nun den Weg zum Kunden. Dieser muss für einen ausreichenden Landeplatz sorgen und diesen mit einem Amazon Logo kennzeichnen. Die Drohne landet nicht, aber setzt die Bestellung exakt auf dem Amazon-Logo ab.

Wie die Flugaufsichtsbehörden reagieren ist bisher noch offen. Das sich in dieser Zustellform einiges bewegen wird, ist klar. Die Deutsche Post entwickelt ebenso wie google und andere Konzerne an einer entsprechenden "Over the Air" Lösung. Es bleibt spannend, wie wir in Zukunft unsere Bestellungen erhalten werden.