Magento hat einige sehr interessante Features, die sich jedoch nicht jedem gleich Erschließen. Cross-Selling ist ein sehr mächtiges Werkzeug um Kunden weitere Kaufanreize zu bieten. Sicherlich kennt man solche Funktionen aus anderen Systemen, jedoch wird hier einfach per Zufall agiert. Wenn man jedoch das ganze steuern möchte und gezielte und passende Kaufanreize bieten möchte, kommt man an der guten alten Handarbeit nicht dran vorbei!

Magento unterscheidet grundsätzlich drei Arten von Cross-Selling:

  1. Cross-SellingDer Kunde legt z.B. ein nicht so hochwertiges Produkt in den Warenkorb. In Magento kann man nun andere Produkte bennen, die unter dem Warenkorb angezeigt werden sollen, um den Kunden vielleicht doch zu dem Kauf des höherwertigen Produkts zu überzeugen. So kann man dem Kunden, der die Basis-Version kaufen möchte direkt die Premium-Version anbieten.
  2. Up-SellingDiese Funktion kennt man von Amazon und anderen Shops. Unter dem eigentlichen Produkt werden einem weitere Produkte angeboten, die den Kunden auch interessieren könnte. 
  3. Related ProductsDer Kunde kauft beispielsweise einen Grill. Durch die Related Products – oder einfach in Deutsch – das Zubehör, kann der Kunde passend zu dem Produkt Erweiterungen und Zubehör mit in den Warenkorb legen. 
Magento hat einige sehr interessante Features, die sich jedoch nicht jedem gleich Erschließen. Cross-Selling ist ein sehr mächtiges Werkzeug um Kunden weitere Kaufanreize zu bieten. Sicherlich kennt man solche Funktionen aus anderen Systemen, jedoch wird hier einfach per Zufall agiert. Wenn man jedoch das ganze steuern möchte und gezielte und passende Kaufanreize bieten möchte, kommt man an der guten alten Handarbeit nicht dran vorbei! Magento unterscheidet grundsätzlich drei Arten von Cross-Selling:
  1. Cross-SellingDer Kunde legt z.B. ein nicht so hochwertiges Produkt in den Warenkorb. In Magento kann man nun andere Produkte bennen, die unter dem Warenkorb angezeigt werden sollen, um den Kunden vielleicht doch zu dem Kauf des höherwertigen Produkts zu überzeugen. So kann man dem Kunden, der die Basis-Version kaufen möchte direkt die Premium-Version anbieten.
  2. Up-SellingDiese Funktion kennt man von Amazon und anderen Shops. Unter dem eigentlichen Produkt werden einem weitere Produkte angeboten, die den Kunden auch interessieren könnte. 
  3. Related ProductsDer Kunde kauft beispielsweise einen Grill. Durch die Related Products - oder einfach in Deutsch - das Zubehör, kann der Kunde passend zu dem Produkt Erweiterungen und Zubehör mit in den Warenkorb legen.