Es heißt oft, dass neue Unternehmen keine Chancen am Markt haben. Grade deutsche Unternehmungen können grade mit amerikanischen Unternehmen nicht mithalten. Mit den richtigen Ideen und Strategie können aber auch deutsche Unternehmen in das Big Business aufsteigen. Vor kurzem wurde das Start-Up „Wunderlist“ von Microsoft gekauft, jetzt steigt Hello-Fresh in die Riege der Großunternehmen ein.

Das Unternehmen aus Berlin hat jetzt bei dem britischen Investmentfonds Baillie Gifford satte 75 Millionen Euro eingesammelt. Durch diese „Finanzspritze“ wird das Unternehmen nun auf 2,6 Milliarden Euro bewertet. Vor dieser Geldspritze war das Unternehmen auf 624 Million Euro bewertet. Somit sich hat sich der Wert des Unternehmens locker vervierfacht. Es wird nun vermutet, dass ein Aktiengang vor der Tür stehen wird.

Der Jahresumsatz von 2014 betrag bei Hello-Fresh rund 70 Millionen Euro. Das Unternehmen gehört zu Rocket Internet und ist somit ein Unternehmen der Samwer-Brüder, die als Mehrheitseigner rund 57,2 Prozent an diesem Unternehmen halten. Da zu diesem Konzern auch zalando gehört, könnte es bei Hello-Fresh schon bald „Schrei vor Kalorien“ heißen.

Hintergrund

Das Startup „Hello-Fresh“ wurde von Dominik Richter zusammen mit Jessica Nilsson und Thomas Griesel mit Hilfe von Rocket Internet 2011 gegründet. Die Idee ist einfach wie genial. Sie wissen nicht, was Sie in der kommenden Woche kochen möchten und Einkaufen finden Sie auch mehr lästig als nützlich? Dank Hello-Fresh gibt es nun eine Lösung für diesen Umstand. Es gibt im Abo eine Rezept und Lebensmittelbox. Die Lebensmittel werden mit den passenden Rezepten geliefert. Der Kunde muss nur noch anhand der Anleitung das Essen zubereiten. Der Einkauf und das Suchen nach den passenden Rezepten entfällt.
In einer so schnelllebigen Zeit wie heute, kommt so eine Idee natürlich gut an. Hello-Fresh liefert zurzeit sieben Länder, unter anderem auch die USA. Nach eigenen Angaben hat dieser Anbieter über 280.000 Abonnenten und verschickt monatlich gut vier Millionen Essen.

Es heißt oft, dass neue Unternehmen keine Chancen am Markt haben. Grade deutsche Unternehmungen können grade mit amerikanischen Unternehmen nicht mithalten. Mit den richtigen Ideen und Strategie können aber auch deutsche Unternehmen in das Big Business aufsteigen. Vor kurzem wurde das Start-Up "Wunderlist" von Microsoft gekauft, jetzt steigt Hello-Fresh in die Riege der Großunternehmen ein.

Das Unternehmen aus Berlin hat jetzt bei dem britischen Investmentfonds Baillie Gifford satte 75 Millionen Euro eingesammelt. Durch diese "Finanzspritze" wird das Unternehmen nun auf 2,6 Milliarden Euro bewertet. Vor dieser Geldspritze war das Unternehmen auf 624 Million Euro bewertet. Somit sich hat sich der Wert des Unternehmens locker vervierfacht. Es wird nun vermutet, dass ein Aktiengang vor der Tür stehen wird.

Der Jahresumsatz von 2014 betrag bei Hello-Fresh rund 70 Millionen Euro. Das Unternehmen gehört zu Rocket Internet und ist somit ein Unternehmen der Samwer-Brüder, die als Mehrheitseigner rund 57,2 Prozent an diesem Unternehmen halten. Da zu diesem Konzern auch zalando gehört, könnte es bei Hello-Fresh schon bald "Schrei vor Kalorien" heißen.

Hintergrund

Das Startup "Hello-Fresh" wurde von Dominik Richter zusammen mit Jessica Nilsson und Thomas Griesel mit Hilfe von Rocket Internet 2011 gegründet. Die Idee ist einfach wie genial. Sie wissen nicht, was Sie in der kommenden Woche kochen möchten und Einkaufen finden Sie auch mehr lästig als nützlich? Dank Hello-Fresh gibt es nun eine Lösung für diesen Umstand. Es gibt im Abo eine Rezept und Lebensmittelbox. Die Lebensmittel werden mit den passenden Rezepten geliefert. Der Kunde muss nur noch anhand der Anleitung das Essen zubereiten. Der Einkauf und das Suchen nach den passenden Rezepten entfällt. In einer so schnelllebigen Zeit wie heute, kommt so eine Idee natürlich gut an. Hello-Fresh liefert zurzeit sieben Länder, unter anderem auch die USA. Nach eigenen Angaben hat dieser Anbieter über 280.000 Abonnenten und verschickt monatlich gut vier Millionen Essen.